ESD-Schutzausrüstung
Kennzeichnung
ESD-Kennzeichnung macht EPA-Zonen, ESD-empfindliche Bauteile und Schutzequipment für alle Mitarbeiter auf einen Blick erkennbar und ist ein Pflichtbestandteil jedes EPA-Konzepts nach DIN EN 61340-5-1. Das Sortiment umfasst ESD-Aufkleber in verschiedenen Formaten und Ausführungen, Schilder und Etiketten für Zonengrenzen, Regale und Behälter sowie leitfähige ESD-Klebebänder für Bodenkennzeichnung, Erdungsmarkierung und Verpackungsabdichtung.
- 214 Artikel
- 3 Unterkategorien
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- Preise netto zzgl. MwSt.
Ratgeber
Kennzeichnung richtig auswählen
Worauf es bei der Auswahl ankommt: Eigenschaften, Vergleich und typische Einsatzbereiche.
Technische Anforderungen und Normen
Systemaufbau Zonenkennzeichnung
Eine vollständige EPA-Zonenkennzeichnung umfasst drei Ebenen: Zonengrenze (Bodenkennzeichnung mit leitfähigem Klebeband und Zoneneingangsschild), Arbeitsplatzkennzeichnung (ESD-Schilder an Tischen, Regalen und Behältern mit Hinweis auf Armband-/Fersenband-Pflicht) und Bauteilkennzeichnung (ESD-Warnaufkleber auf Bauteilen, Platinen und Lieferpositionen). Die Auswahl der Trägermaterialien richtet sich nach der Schutzklasse und dem Einsatzort: Außenschilder benötigen witterungsbeständige Folie, Etiketten für Lagerbehälter haften auf Polyethylen und Karton.
Typische Einsatzbereiche
Typische Einsatzbereiche: Ersteinrichtung und Rezertifizierung von EPA-Zonen (DIN EN 61340-5-1), Kennzeichnung von ESD-empfindlichen Bauteilen und Baugruppen im Wareneingangslager, Abgrenzung und Visualisierung von Schutzbereichen in der Elektronikfertigung, Versand und Packaging mit ESD-Warnkennzeichnung sowie Schulungs- und Auditvorbereitung zur Nachweis-Dokumentation.























