Leica Geosystems

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Partnermarke - Messtechnik aus der Schweiz

Leica Geosystems - Lasermesstechnik für Vermessung, Bau und Leitungsortung

Entfernungen messen, Höhen übertragen, Leitungen finden

Leica Geosystems AG mit Sitz im schweizerischen Heerbrugg gehört zur Hexagon-Gruppe und entwickelt Messtechnik für die Bauausführung. Im Shop führen wir die Baustellenlinien der Marke: Laser-Entfernungsmesser DISTO, Linien- und Punktlaser Lino, automatische Nivelliere der NA-Reihe, Rotationslaser Rugby, Kanalbaulaser PIPER sowie Kabel- und Leitungsortung mit DD und ULTRA.

Die Geräte sind für raue Umgebungen ausgelegt und decken je nach Modell Schutzarten von IP54 bis IP68 und IPX8 ab. Viele Artikel liefern wir als Komplettset mit Handempfänger, Stativ, Nivellierlatte, Signalgenerator oder Zieltafel, damit die Ausrüstung für eine Aufgabe vollständig ist. Wir beraten Sie zur passenden Gerätegattung und zum Zubehör.

🇨🇭Schweizer MesstechnikLeica Geosystems AG mit Stammsitz in Heerbrugg, Teil der Hexagon-Gruppe.
📐Vermessung, Bau und OrtungVom Aufmaß im Innenausbau bis zur Trassensuche im Tiefbau.
🔧Komplette Sets statt EinzelteileRotationslaser mit Rod Eye, Nivelliere mit Stativ und Latte, Ortung mit Signalgenerator.
📦Beratung vor der BestellungWir klären mit Ihnen Laserfarbe, Schutzart, Laserklasse und Zubehör.
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Das richtige Leica Geosystems Gerät auswählen

Rot oder grün - die Laserfarbe entscheidet über die Sichtbarkeit

Viele Baulaser der Marke gibt es in zwei Strahlfarben. Ein roter Laser genügt im Innenausbau und bei gedämpftem Licht. Ein grüner Strahl ist bei Tageslicht und auf Distanz deutlich besser zu erkennen und lohnt sich überall dort, wo Sie Linie oder Punkt direkt auf dem Bauteil ablesen wollen.

Grüne Modelle tragen bei Leica Geosystems ein G im Namen, zum Beispiel Lino L2G, Rugby 640G oder Piper 200G.

Schutzart und Laserklasse prüfen

Die Geräte decken je nach Bauart Schutzarten von IP54 bis IP68 und IPX8 ab. Für den trockenen Innenausbau reicht ein niedriger Wert. Im Rohrgraben, im Erdbau und bei dauerhafter Nässe sollten Sie zu einem hoch geschützten Gerät greifen.

Die Laserklassen reichen von 1 über 2 und 2M bis 3R. Hellere Klassen sind weiter sichtbar, verlangen aber die Beachtung der Sicherheitshinweise und eine Unterweisung der Anwender.

Direkt ablesen oder mit Handempfänger arbeiten

Entfernungsmesser und Linienlaser lesen Sie unmittelbar ab. Rotationslaser dagegen arbeiten mit einem Handempfänger wie dem Rod Eye, der die Lage der Laserebene optisch und akustisch meldet. Erst dadurch werden große Arbeitsbereiche nutzbar, auch wenn der Strahl mit bloßem Auge längst nicht mehr sichtbar ist.

  • Innenausbau: direkte Ablesung an Wand und Decke
  • Außenbaustelle: Empfänger an der Nivellierlatte
  • Erdbewegung: Maschinenempfänger an der Baumaschine

Kanalbau und Leitungsortung planen

Kanalbaulaser der PIPER Reihe erhalten eine Neigungsvorgabe in Prozent und projizieren den Strahl entlang der geplanten Rohrachse auf eine Zieltafel. So lässt sich das Gefälle über den ganzen Abschnitt kontrollieren.

Für die Ortung gilt das Sender-Empfänger-Prinzip. Ein Signalgenerator legt ein Signal auf die Leitung, direkt, induktiv, über eine Signalklemme oder über eine Sonde im Rohr. Das Ortungsgerät sucht dieses Signal an der Oberfläche. Auswahlkriterien sind die erreichbare Ortungstiefe und die verfügbaren Frequenzen.

Vergleich

Welche Gerätegattung passt zu welcher Aufgabe?

KriteriumDISTOLinoNivellier NARugbyPIPERDD und ULTRA
GattungLaser-EntfernungsmesserLinien- und PunktlaserAutomatisches NivellierRotationslaserKanalbaulaserLeitungsortung
Typische AufgabeLängen, Flächen und Volumen messenLoten, Fluchten und rechte WinkelHöhen übertragen und Gefälle prüfenWaagerechte oder geneigte Ebene über die Baustelle legenGefälle im Rohrgraben vorgebenKabel und Rohre im Boden finden
EinsatzortInnen und außenVor allem innenInnen und außenBaustelle innen und außenRohrgraben und SchachtErdbau und Netzbetrieb
BedienungEin AnwenderEin AnwenderMeist zwei Personen mit LatteEin Anwender mit HandempfängerEin Anwender mit ZieltafelEin Anwender mit Signalgenerator
AblesungDisplay am GerätSichtbare Linien und PunkteFernrohr und NivellierlatteEmpfänger Rod Eye oder MaschinenempfängerZieltafel im RohrDisplay mit Signal- und Tiefenanzeige
StrahlfarbeRotRot oder grünKein LaserRot oder grünRot oder grünKein Laser
Typisches ZubehörAdapter DST 360-X und StativWandhalter und ZieltafelStativ und NivellierlatteRod Eye, Fernbedienung, MaschinenempfängerAlignmaster und ZielsetSignalklemme, Sonde, Ortungsstab
Typischer AnwenderInnenausbau und PlanungTrockenbau und ElektroVermessung und RohbauTief- und StraßenbauKanal- und RohrleitungsbauTiefbau und Netzbetreiber
Gut zu wissen

Leica Geosystems in Zahlen

SchweizStammsitz in Heerbrugg, Teil der Hexagon-Gruppe
394Artikel von Leica Geosystems in unserem Shop
6Produktlinien von DISTO bis Leitungsortung
IP68Schutzarten bis IP68 und IPX8 je nach Gerät
FAQ

Häufige Fragen zu Leica Geosystems

Ist Leica Geosystems dieselbe Firma wie Leica Microsystems oder Leica Camera?

Nein. Die Leica Geosystems AG aus Heerbrugg in der Schweiz gehört zur Hexagon-Gruppe und baut Messtechnik für Vermessung, Bau und Leitungsortung. Leica Microsystems und Leica Camera sind davon unabhängige Unternehmen mit Sitz in Wetzlar. Alle drei tragen aus historischen Gründen den Namen Leica, sind heute aber getrennte Firmen mit völlig unterschiedlichen Produkten. Auf dieser Marken-Seite finden Sie ausschließlich Geräte von Leica Geosystems.

Soll ich einen Baulaser mit rotem oder mit grünem Strahl wählen?

Ein grüner Strahl ist bei Tageslicht und auf Distanz deutlich besser sichtbar als ein roter, deshalb sind grüne Geräte im Außenbereich und in hellen Räumen im Vorteil. Ein roter Laser genügt für den Innenausbau bei gedämpftem Licht. Bei Leica Geosystems erkennen Sie die grünen Varianten am Zusatz G im Modellnamen, zum Beispiel Lino L2G, Rugby 640G oder Piper 200G.

Wozu dient der Handempfänger Rod Eye bei einem Rotationslaser?

Ein Rotationslaser dreht den Strahl zu einer vollständigen Ebene. Ab einer gewissen Entfernung und bei Tageslicht ist diese Ebene mit bloßem Auge nicht mehr zu sehen. Der Handempfänger Rod Eye wird an der Nivellierlatte oder am Bauteil geführt und meldet optisch und akustisch, ob er über, in oder unter der Laserebene steht. Erst dadurch lassen sich große Arbeitsbereiche auf der Baustelle sauber abarbeiten.

Wie gibt ein Kanalbaulaser der PIPER Reihe das Gefälle vor?

Der Kanalbaulaser wird im Rohr oder im Schacht aufgestellt und erhält eine Neigungsvorgabe in Prozent. Er projiziert den Strahl entlang der geplanten Rohrachse auf eine Zieltafel im nächsten Rohrstück. Die Rohre werden dann so ausgerichtet, dass der Laserpunkt mittig auf der Zieltafel sitzt, damit stimmt das Gefälle über den gesamten Abschnitt. Zubehör wie Alignmaster, Zielsets und Fernbedienung gehört bei vielen Paketen dazu.

Wie funktioniert die Kabel- und Leitungsortung mit DD und ULTRA?

Die Ortung arbeitet nach dem Sender-Empfänger-Prinzip. Ein Signalgenerator legt ein definiertes Signal auf die gesuchte Leitung, entweder direkt über Anschlussklemmen, induktiv oder über eine Signalklemme rund um das Kabel. Für nicht leitende Rohre wird eine Sonde eingeschoben. Das Ortungsgerät sucht dieses Signal an der Oberfläche und zeigt Verlauf sowie geschätzte Tiefe an. Die wichtigsten Auswahlkriterien sind die erreichbare Ortungstiefe und die verfügbaren Frequenzen.

Beratung oder ein Angebot für Ihr Projekt?

Wir unterstützen Sie bei der Auswahl von Laserfarbe, Schutzart und Zubehör und stellen Ihnen ein passendes Set zusammen. Telefon +49 212 38340680.

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